Kinderhilfe-Kenia

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14.09.2012 Die Arbeit hat sich gelohnt

Erlösübergabe mit

Friedrich Lützow (Kultubahnhof) Christina Deutscher (Kinderhilfe) Ulrich Schorpp (Strandhouse) und Regina Specht (Kinderhilfe) (Foto: Heinz G. Gehnke)

Gleich zwei Aktionen haben Vorstand wie Mitglieder der Kinderhilfe e.V. an einem Wochenende hinter sich gebracht. Die Bilanz: Einige neue Mitglieder und Spenden, die reichen, einige Kinder in Kenia für ein Jahr zur Schule gehen zu lassen. Die City-Marketing aus Rotenburg (Wümme), hier ist die Kinderhilfe zuhause, hatte zunächst zum Dämmer-Shoppen in die Fußgängerzone eingeladen. Dort wurden von uns Wein aus Afrika und Elefantenfußbrot (mit Kartoffeln) und sogar Souvenirs aus Kenia verkauft. Gleichzeitig durften die Bürger Geld in eine Spendensäule werfen. Von frühem Abend und fast bis Mitternacht wurde verkauft und die Werbetrommel für ein Benefizkonzert am Tag danach geworben.
Papa Boye war es, der am Samstag mit seiner Band aus Kiel angereist war um die Besucher des Spektakels zu begeistern. Das gelang den aus Ghana stammenden Musikern auch ohne große Mühe. Schon zuvor hatte eine junge Rotenburger Band Rockmusik mit Deutschen Texten vorgestellt und dafür viel Lob geerntet. Ein Eintrittsgeld wurde nicht verlangt. Dafür ging Rolf Ludwig, emsiger Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Rotenburger Sportvereine, mit der Spendensäule durch die Reihen und es gelang ihm auch, von jedem Gast eine Spende zu bekommen. Der Vorstand der Kinderhilfe bedankt sich herzlich beim Veranstalter Kulturbahnhof (Kuba), beim Team vom Strandhouse mit Ulrich Schorpp an der Spitze, bei der Band Kariert und natürlich bei Papa Boye mit seinen Mannen.

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