Kinderhilfe-Kenia

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01.02.2012 Kleinvieh kann ganz viel Mist machen

Geld für Kinder in Not

Susanne Miehle und Ingo Reimann bei der Geldübergabe (Foto: Heinz G. Gehnke)

Friseurmeisterin sammelt Geld für Kinder
Strahlende Gesichter gab es am Burworthplatz in Rotenburg (Wümme). Friseurmeisterin Susanne Miehle hatte den Vorsitzenden der Kinderhilfe Kenia Ingo Reimann zu sich eingeladen um gemeinsam ein Sparschwein, das eigentlich eine Kuh ist, zu schlachten. Und es sollte sich lohnen. Runde 300 Euro kamen zu Vorschein. Das Geld hatte die Salon-Inhaberin im Dezember gesammelt. Für jeden Kunden warf sie einen Euro in die Kuh, einige Kunden taten das auch.
Ingo Reimann freute sich riesig über die Hilfe von Susanne Miehle, die sich nicht zum ersten Mal für Waisenkinder in Kenia stark macht. Sie weiß ihre Spende auch in guten Händen, denn schon Ende März wird Familie Reimann in Kikambala am Indischen Ozean ein Kinderheim besuchen und dafür sorgen, dass die Spende aus Rotenburg auch optimal zur Hilfe eingesetzt wird. Sicher werden ihm die Mädchen im Mudzini-Kwetu-Center dann auch die kleinen Löwen zeigen, die Susanne Miehle Ende 2011 für die Kinder mitgegeben hatte.
Optimale Hilfe direkt vor Ort ist wichtig. Das wissen nicht nur die Vereinsmitglieder der Kinderhilfe, die seit vergangenem Jahr ihren Sitz in Rotenburg hat. Spender können also sicher sein, dass ihr Geld auch richtig und sinnvoll eingesetzt wird. Die bunte Kuh mit Sparschlitz steht auch weiterhin im Friseursalon am Burworthplatz und es ist überhaupt kein Problem, den Laden zu betreten, um den Wiederkäuer zu füttern. Ein Bearatung in Sachen Haare gibt es auf Wunsch gleich mit.