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26.03.2009 Große Unterstützung für Kinder in Kenia

26.03.2009 Große Unterstützung für Kinder in Kenia

Condor, Fraport AG, KRK Elektronik und Shivadas Pattanath helfen beim Start des Heimprojektes "Ein Heim für 100 Kinder" des Vereins Kinderhilfe Kenia e.V.

Der gemeinnützige Verein Kinderhilfe Kenia e.V. hat sich Großes vorgenommen. Auf dem Gelände in Kikambala in der Nähe von Mombasa, soll ein Heim für 100 Kinder entstehen. Die Start- und Werbephase wird durch Condor, Fraport AG, KRK Elektronik und Bundesverdienstkreuzträger Shivadas Pattanath unterstützt und ermöglicht. Durch Spenden und Hilfe dieser Unterstützer konnten die Flugtickets für den Heimleiter, seiner Stellvertreterin und zwei Mädchen des Heims für den Verein kostenfrei realisiert werden. Die Vereinsvorsitzenden Hans Mohren und Hans-Jürgen Rüster betonen, dass ohne diese Unterstützung das Projekt schon von Anfang an gefährdet gewesen wäre, da die Anwesenheit der kenianischen Partner und Kinder ein wichtiger Aspekt für die Projektförderung ist.
Nachdem das Kinderheim von der kenianischen Regierung als eines der besten ausgezeichnet worden ist und eine der begehrten Registriernummern erhalten hat, sind die Erwartungshaltungen groß. Es besteht dringender Raumbedarf, damit die Not der Kinder in der Küstenregion gelindert und ihnen eine Zukunftsperspektive ermöglicht werden kann.
In einer Präsentation am Freitag, den 17. April 2009 in Egelsbach im Landhotel Johanneshof werden der Vereinsvorstand und die Delegation aus Kenia dieses Projekt um 19:00 Uhr vorstellen. Mittlerweile sind 32 Mädchen im Heim untergebracht und der Platz wird eng. Ständig wird seitens des Jugendamtes Bedarf gemeldet, doch dieser kann wegen Raummangel nicht befriedigt werden. Für die Waisenkinder an der Küste eine lebensbedrohliche Situation. Der Verein will hier Abhilfe schaffen und ein neues Gebäude errichten. Dazu sind Sonderspenden in Höhe von ca. 50.000 Euro erforderlich. Diese will er über Sponsoren und Spenden bereitstellen. Ein harter Weg. Zur Präsentation werden auch Personen aus Wirtschaft und Politik eingeladen und um Unterstützung gebeten.